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S.T.A.L.K.E.R Shadow of Chernobyl




S.T.A.L.K.E.R Shadow of Chernobyl

Beitragvon Tobi » 15.03.2013, 23:54

Ich möchte mal ein etwas anderes game vorstellen und zwar S.A.L.K.E.R Shadow of Chernobyl
es Handelt in diesen Game um die gegend um Chernobyl.

Handlung und Spielprinzip:
Im Spiel verkörpert der Spieler einen S.T.A.L.K.E.R., eine Abkürzung für Scavenger, Trespasser, Adventurer, Loner, Killer, Explorer and Robber, übersetzt Plünderer, Eindringling, Abenteurer, Einzelgänger, Mörder, Entdecker und Räuber. Im Spiel durchforsten Stalker die kontaminierte Zone um den Unfall, woraufhin diese vom Militär abgeriegelt wird. Der Spieler ist dort, ähnlich wie die frühen Goldgräber, der Buchvorlage folgend, auf der Suche nach legendären Artefakten, die für die Wissenschaft neu und interessant sind und hoch bezahlt werden. Er wird dabei aber selbst von Strahlung, neuartigen Naturphänomenen sowie – hier nun in Erweiterung der Vorlage – tierischen und menschlichen Mutanten bedroht.

Zu Beginn des Spiels, es ist das Jahr 2012, hat der Spieler sein Gedächtnis verloren. Von Gesprächspartnern wird er nur Gezeichneter (marked one) genannt und er findet nur den einen Hinweis aus seinem bisherigen Leben, einen gewissen Strelok (russisch für „Schütze“) zu töten.

Nun nimmt er Aufgaben an, um Geld für bessere Ausrüstung und Waffen zu bekommen, aber auch Hinweise auf das Geheimnis der „Zone“ und seine eigene Identität. Neben den Hauptquests, die die Story voranbringen, gibt es auch zahlreiche Nebenaufgaben zu lösen.

In der „Zone“ haben sich verschiedene Fraktionen gebildet, von denen einige dem Spieler feindlich, andere neutral gesinnt sind. Im Laufe der Handlung kann er mit der einen und anderen Fraktion paktieren, oder auch einzelne Freunde gewinnen, was das spätere Schicksal des Helden beeinflusst. Mit der Zeit rückt er immer weiter in die „Zone“ vor und nähert sich dem Reaktor selbst, in dessen Innern – hier wieder dem ursprünglichen Roman folgend – eine legendäre Macht, der Wunschgönner, jeden Wunsch erfüllen soll.

Auffällig ist die Zweisprachigkeit der Geschichte: Gespräche oder Lieder am Lagerfeuer erklingen auf russisch − deutsch oder englisch dagegen sind nur die Konversationen, jedoch mit russischem Akzent – als ob der Spieler wie ein Tourist nach Tschernobyl gereist wäre. Neben der Sprache sind auch andere Eigenheiten der slawischen Kultur detailvoll inszeniert, etwa die Bedeutung des Wodka, die Haltung zum Militär oder auch zu den ordentlichen Deutschen.

Je nach dem Verhalten des Spielers ist eines von fünf verschiedenen Enden möglich. Zwei weitere können eintreffen - wenn der Spieler die anderen fünf umgeht - in denen sich der Spieler für eins entscheiden muss. In der Selbstbestimmung des Schicksals findet sich wieder ein philosophischer Bezug zu Buch und Film, denen alternative Ausgänge aufgrund des linearen Mediums nicht möglich waren. Die Abschlüsse sind ebenso wie wesentlichen Schritte im Handlungsverlauf durch Videoclip-artig geschnittene Filmsequenzen visualisiert.

Spielelemente:
Im Spiel finden sich:
Sieben verschiedene Ausgänge der Geschichte, die sich davon ableiten, wie sich der Spieler verhält und welche Rätsel er gelöst hat.
Detailgetreuer Nachbau des AKW Tschernobyl, basierend auf Luftbildern und eigenen Fotos der Entwickler.
Detaillierte Industrieruinen, die eine postapokalyptische Stimmung vermitteln. Die Niederlage des Menschen gegenüber der Zone und der aus den Fugen geratenen Natur ist unübersehbar.
Sammeln und Verkaufen von Artefakten. Diese bieten Vorteile oder auch Nachteile, wenn man sie am Körper trägt.
Überall anzutreffende, meist tödliche Anomalien.
Permanentes Gefühl der Bedrohung, Horrorelemente durch die Mutanten, visuelle Halluzinationen und Traumsequenzen.
Feuergefechte gegen Banditen, andere Stalker, Fanatiker und Militär, aber auch Auseinandersetzungen zwischen diesen ohne Beteiligung des Spielers. Wettlauf zum Reaktor und dessen Geheimnis mit diesen Fraktionen

Realer Hintergrund:
Neben der Geschichte der Reaktorkatastrophe sind nicht nur die visuelle Umgebung des Kraftwerks, sondern auch das Stalker-Motiv des ziellos suchenden Besuchers authentisch in das Spiel übernommen worden. So erschienen in den letzten Jahren eine Reihe von Reiseberichten aus der Gegend um das Kernkraftwerk. Wegen der Strahlenbelastung und der Plünderungen kann man diese nur nach Anmeldung in Kiew besuchen in Form einer überwachten Reiseführung. Die Zone selbst wird nicht vollständig überwacht, sodass immer wieder Gruppen illegal durch die Region streifen, teils als Versteckspiel mit den Sicherheitskräften, teils als fundierte wissenschaftliche Exkursion [8]. Dazu gehört auch die Erforschung der Tier- und Pflanzenwelt, die teilweise erhöhte Mutationsraten aufweisen.

und zum schluss wenn ihr wollt könnt ihr euch noch ein Paar Letz Play's anschauen.



und das Game spiele ich zurzeit mit Respekt!
es ict nicht's für schwache Nerven! aber es macht spaß wenn man es mit spannung spielt es ist auch sehr interessant weil ich mich viel mit diesen Thema Chernobyl beschäftige.
Lg euer Administrator Tobi :D
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